Francis Giauque

Francis Giauque
© D.R.

Francis Giauque nasce nel 1934 a Prêles (BE). Non termina gli studi e fin da subito fatica a trovare un posto in una società che avverte come ostile. Tenta diversi lavoretti, trascorre qualche tempo a Ginevra e a Losanna poi trova un posto come insegnante di francese a Valence dove però ha una crisi molto violenta. Seguono anni terribili intervallati da soggiorni in ospedale psichiatrico. Si toglie la vita nella notte tra il 12 e il 13 maggio 1965 all'età di 31 anni. La sua opera è composta di poesie, lettere, testi di canzoni e prose raggruppate in due piccole raccolte che sono state pubblicate appena qualche anno dopo la sua morte.

Bibliografia

erstmals deutsch ediert und mit einem biographischen Nachwort versehen von Charles Linsmayer, mit Bildern, traduzione di Barbara Traber e Christoph Ferber , Zürich, Th. Gut, Reprinted by Huber Band 37, 2019.

Die einen meinen, es habe ihn ein tödliches Rätsel im Griff gehalten, andere sprechen von einem fatalen Fluch: Unbestreitbar ist, dass über dem Leben und Denken von Francis Giauque, der 1965 mit 31 Jahren im Neuenburgersee «durch die königliche Pforte des Todes» ging, eine Angst, eine Verzweiflung und eine Verlassenheit lagen, die ihn den immer wieder gesuchten Tod als Erlösung empfinden liessen. Dass es ihm in der Verlorenheit seiner selbstgewählten Verliese und unter dem Eindruck von psychiatrischen Zwangsvorkehren gelang, seine Qual in 156 Gedichte von erschütternder Wucht einfliessen zu lassen, erscheint besonders dann wie ein Wunder, wenn man seine Prosa, etwa die «Fragmente eines Höllentagebuchs», liest, die das in den Versen metrisch gezügelte Leiden schonungslos vorzeigen. Dass es nicht, wie immer behauptet, die Krankheit allein gewesen sein könnte, die Giauque zum «poète maudit» machte, sondern auch das Zerbrechen an einer bisher unbeachtet gebliebenen unglücklichen Liebe, stellt Charles Linsmayer erstmals zur Diskussion.

(Klappentext Th. Gut Verlag)

Œuvres , Lausanne, Edition de l'Aire, 2005.
C'est devenu ça ma vie , Les-Ponts-de-Martel, H. Richard, 1987.
Journal d'enfer , Paris, Repères, 1978.
Terre de dénuement , Présentation de Georges Haldas, Lausanne, Rencontre, 1968.
L'Ombre et la nuit , Moutiers, la prévôté, 1962.
Parler seul , Genève, Nouvelle Jeune Poésie, 1959.