Andres Müry, nato nel 1948 a Basilea, vive da vent'anni in Austria. È stato drammaturgo per diversi teatri della Germania e ha lavorato come giornalista culturale e critico teatrale per diversi giornali e riviste (Theater heute, FAZ-Magazin, Die Zeit, Focus, Der Tagesspiegel). I suoi ritratti, reportage e i testi satirici migliori sono stati pubblicati nel 1992 in un libro intitolato «Minetti isst Eisbein. Lob der Hinterbühne». Nel 2001 è poi seguito il saggio, spesso citato e ristampato nel 2014, con il titolo: «Jedermann darf nicht sterben. Geschichte eines Salzburger Kults». «Zwei Paare ohne Sex im Waldviertel» è il suo primo libro in prosa.
Bibliografia
Unterhaltsam, ironisch, böse humorvoll: Vier Stories von frappierender Menschenkenntnis, gespickt mit manch pikantem Blick hinter die Kulissen der Kulturszene und des Theaterbetriebs. Volker, der Modefotograf aus Paris, begegnet im Waldviertel den eigenen sexbesessenen Siebzigerjahren. Für Harry, den deutschen Fernsehkommissar, wird der Besuch eines Wiener Massagestudios zum blutigen Albtraum. Im Salzkammergut stößt Felix, der Zürcher Lifestylereporter, auf die Leiche einer begeisterten Leserin. Und Max, den schwulen Schweizer Diplomaten, macht eine schicksalhafte Begegnung vor der Wiener Albertina zum unfreiwilligen Vaterschaftsexperten. Die Akteure der vier Stories von Eros und Tod sind alle nicht mehr ganz jung und lang an der Liebe vorbeigegangen. Mit rasanten Twists erzählt, begegnen uns hier Vertreter des sogenannten Kulturbetriebs und ihre «Abenteuer» balancieren souverän zwischen Komik und Tragik, Unterhaltung und Tiefsinn.
(Buchpräsentation Weissbooks)