Ivo Ledergerber è nato nel 1939 a Gossau, nel canton San Gallo. Ha studiato teologia, letteratura tedesca e pedagogia a Milano, Innsbruck e Costanza. Fino al 1999 ha lavorato come docente alle scuole medie di San Gallo. Grazie a diversi soggiorni di scrittura a Roma e Krems e grazie alla partecipazione a congressi letterari internazionali ha allacciato contatti con autori e poeti del Cossovo, della Macedonia, Albania, Italia, Tunisia, Algeria, Spagnia, Francia e Polonia. Ivo Lederberger vive e lavora a San Gallo.
Bibliografia
Die Sonntagsgedichte aus der «Ostschweiz am Sonntag» März 2013 bis Oktober 2017
,
herausgegeben von Rainer Stöckli,
Schwellbrunn,
Orte-Verlag,
2019.
Frauenfeld,
Waldgut,
2019.
Ivo Ledergerber verarbeitet in seinem neusten Gedichtband unter anderem Gedanken zu aktuellen Geschehen, die nachdenklich stimmen – Alltagsgrü-beleien. Er lässt uns teilhaben an seinen «Zeit-Arabesken», zeigt uns die Bilder, die die Zeit immer wieder neu malt. Mit sorgfältig definierten Farben belichtet er Szenen, singt und pfeift mit den Vögeln um die Wette. Er sinniert über die Vergänglichkeit, verewigt sich schreibend, indem er Worte von «Traumsträuchern» pflückt und «Katzenwörter» hervorlockt, die sich viel zu gern verborgen halten. Er widmet einen Teil seiner Fundstücke der Jungfrau Maria, die ihren Mantel ausbreitet und die fünfzehn kritisch verehrenden Marienstrophen empfängt.
(Buchpräsentation, Waldgut Verlag)