Silja Walter

Silja Walter, nata nel 1919 a Rickenbach, ha studiato letteratura all’Università di Friburgo. Donna di fede, si stabilisce a partire dal 1948 nell’abbazia benedettina di Fahr nel canton Zurigo. Fra i tanti riconoscimenti, riceve anche il Premio Schiller nel 1992 per la suo opera omnia. Silja Walter è morta nel gennaio 2011.

Bibliografia

Hg. Hans Brunner, Olten, Knapp, 2017.

Silja Walter, Benediktinerin und Schriftstellerin, wurde am 23. April 1919 in Rickenbach bei Olten geboren. Im Alter von 91 Jahren starb sie 2011 im Kloster Fahr. Silja Walter war die zweite von acht Töchtern des Verlegers und Schriftstellers Otto Walter. Einziger Bruder war der Schriftsteller Otto F. Walter. Nach dem Lehrerseminar studierte sie Literaturwissenschaften. Ihre ersten Gedichte erschienen 1944. Vier Jahre später trat sie ins Kloster Fahr ein. Nach dem Gelübde erhielt sie den Ordensnamen Schwester Maria Hedwig.

Silja Walter veröffentlichte über 60 Werke: Lyrik, Mysterienspiele und Theaterstücke. Im Paulusverlag ist eine Gesamtausgabe ihrer Schriften und ihre Autobiografie Das dreifarbene Meer erschienen. Das Archiv befindet sich im Schweizer Literaturarchiv in Bern. In diesem Klassiker-Band ist dank des Entgegenkommens des Paulusverlags eine Textauswahl ihres Schaffens versammelt.

(Buchpräsentation Knapp)

Gesamtausgabe , Band 1 (1999) - 11 (2016), Fribourg, Paulus, 2016.
Wettinger Sternsingerspiel , mit Zeichnungen von Werner Andermatt, Zürich, Arche, 1955.
Gedichte , Zürich, Arche, 1950.
Die ersten Gedichte , Olten, Ilion, 1944.