Maria Lauber

Maria Lauber

Geboren 1891 und 1973 verstorben in Frutigen. Ausbildung zur Primarlehrerin in Bern, Lehrtätigkeit an verschiedenen Schulen im Berner Oberland. Gedichte, Erzählungen, Romane und Sagen in Mundart und in Hochdeutsch. Buchpreis der Schweizerischen Schillerstiftung, Ehren- und Literaturpreise der Stadt und des Kantons Bern.

www.marialauber.ch

Bibliografia

inkl. CD, Basel, Zytglogge, 2018.

In ihrer autobiografisch grundierten Mundarterzählung Chüngold schildert Maria Lauber (1891–1973) das Aufwachsen eines Bergbauernmädchens auf der Schwelle zum 20. Jahrhundert. Die wache, sensible und grübelnde Chüngold versucht in einer stark von traditionellen Identitäten und Werten geprägten (Alpin-)Welt selbstgewiss ihren eigenen Lebensweg zu gehen. Chüngold, erstmals erchienen 1950, ist ein wegweisendes Stück Mundartliteratur, wird hier doch erstmals aus einer weiblichen Perspektive erzählt. Die kommentierte und illustrierte Neuausgabe gibt Einblick in die Entstehungs- und Wirkungsgeschichte von Laubers Erzählung. Beigelegt ist auch eine CD mit ausgewählten Lesungen.

(Buchpräsentation Zytglogge-Verlag)

Ischt net mys Tal emitts , inkl. CD, Basel, Zytglogge, 2016.