Peter Surber

Peter Surber est né en 1957. Après des études de littérature allemande et slave et d'histoire de l'Europe de l'Est, il était rédacteur culturel du St. Galler Tagblatt et est aujourd'hui rédacteur du magazine culturel de la Suisse orientale Saiten. Il s'engage également dans la politque culturelle (entre autres à la fondation culturelle et commune culturelle AR). Il vit à Trogen.

Bibliografia

Hg. von Rainer Stöckli und Peter Surber in Zusammenarbeit mit Eva Bachmann, Heidi Eisenhut, Doris Ueberschlag und Peter Weber, Herisau, Appenzeller Verlag, 2016.

Spricht man vom Appenzellerland, sind Klischees unvermeidlich: Bläss und Kuh, Sennen und Silvesterchläuse, Alpstein und Heimarbeit. Von all dem ist hier zu lesen – aber noch weit mehr: von Arbeit, Weitsicht und Enge, von Durchreise und Asyl, von Mystik und Rebellion. Die Texte dieser Anthologie zeichnen das Bild einer Region, in der sich Traditionen halten, aber zugleich die Modernisierungsschübe über die zwei Jahrhunderte nachlesen lassen. Die Anthologie, ein Projekt der Ausserrhodischen Kulturstiftung, versammelt Texte in Schriftdeutsch und Dialekt von rund 150 Autorinnen und Autoren. Sie ist die erste ihrer Art, mit umfassendem Blick auf das literarische Schaffen beider Appenzell von 1900 bis zur Gegenwart – und, dank Webportal, in die Zukunft hinein.

(Buchpräsentation Appenzellerverlag)