René Flum è nato a Zurigo nel 1951 ed è cresciuto a Thalwil. Dal 1979 al 1997 ha ospitato il piccolo ciclo culturale «Der Spektakelmacher», da lui fondato, nell'Oberland zurighese e ha organizzato mostre. Nel 1983 è stato eletto caporedattore della rivista satirica svizzera «Nebelspalter». Vive e lavora a Uster come avvocato freelance e notaio titolare di brevetto. I suoi brevi testi sono alla base dell'edizione «Kleine Formen» di zocher & peter.
Bibliografia
Seit Eugen Roth seinen heiter-besinnlichen Versen mit dem Gedichtband «Ein Mensch» zu überwältigendem Erfolg verholfen hat, haben gereimte aphoristische Gedanken einen festen Platz in der deutschsprachigen Literatur. Und letztlich haben auch Spoken Word und Poetry Slam davon profitiert.
René Flum ist dieser Entwicklung auf seine Weise gefolgt. Er kleidet seine Spiel- und Ernstlust in Aphorismen und in Verse: das Kind wird nicht versteckt, es spielt - und wie.
Seine Verse sind kurz und kaum je ohne Pointe; sie sind nicht bloß witzig, schräg, tief- oder unsinnig – sie haben Witz und Geist: Esprit. Nichts und niemand bleibt verschont - auch er selbst nicht. Nichts ist zu klein, nichts zu groß, um nicht originell verpackt zu werden.
Auch für jene, die keine Verse mögen – hier sind solche, die glücklich machen, weil sie «alte Kleider» tragen: Reim, Metrum, Rhythmus, Bilder und alle rhetorischen Figuren.
Und weil sie Lyrik tiefer hängen, nämlich so hoch, dass sie nicht banal ist, aber von allen genossen werden kann.
(Buchpräsentation zocher & peter Verlag)