Margrit Sprecher

Margrit Sprecher
© Fabian Biasio

Margrit Sprecher, nata a Coira nel 1936, è la Grande Dama del reportage. Dopo la formazione come interprete, ha lavorato per Elle per 15 anni prima di entrare a far parte della Weltwoche nel 1983. Dal 2003 lavora come giornalista freelance e pubblica nel NZZ Folio, Die Zeit e Reportagen, tra gli altri. Ha ricevuto numerosi premi, tra cui il Premio Joseph Roth, il Premio Egon Erwin Kisch, e più recentemente, il Graffenried Lifetime Achievement Award 2016. Nel 2019 è stata presidente della giuria del True Story Award, che viene assegnato ogni anno per il miglior reportage del mondo. Margrit Sprecher vive a Zurigo.

(Dörlemann Verlag)

Bibliografia

Zürich, Dörlemann, 2020.

Margrit Sprechers Reportagen zeichnen ein eindringliches Bild unserer heutigen Gesellschaft und halten für die Leserinnen und Leser überraschende An- und Einsichten der unterschiedlichsten Art bereit.
Ihre Arbeit führt Margrit Sprecher um die ganze Welt: Sie reist von den Todestrakten Amerikas in das Gefängnis namens Gaza, von einem Luzerner Betagtenheim ins Muotathal und danach in die Weiße Arena. Ihre Reportagen erzählen von den mehr als einer halben Million Kühen, die für Theo Müller gemolken werden, und von der verkauften Zukunft eines Trendforschers. Und wie Irland in nur zwanzig Jahren reich und wieder arm wurde.

(Buchpräsentation Dörlemann Verlag)