Hanni Salvisberg è nata il 20.04.1923 in una fattoria a Nussbaumen vicino a Wünnewil (BE). È morta il 29.08.2020 a Laupen (BE). Avrebbe voluto diventare giardiniera o insegnante di cucito. Ma quando tornò a casa dopo un anno nella Svizzera romanda, dovette prima fare lavori agricoli perché suo padre, mungitore e carrettiere stava facendo il servizio attivo. Poi, all'età di 24 anni, sposò il dragone di Rosshäusern, che conosceva dal teatro del villaggio. Con lui, ha diretto una fattoria di medie dimensioni. I suoi quattro figli e nove nipoti vivono in Canada, Francia, Finlandia e Svizzera.
Bibliografia
«Der Bäuerin zweiter Streich» titelte der «Bund», als das neue Buch von Hanni Salvisberg erschien. «Züpfe u Suppe» tauchte nicht nur sofort in den Schweizer Bestsellerlisten auf, das Buch schaffte auch den Weg über die Landesgrenze: Das Bayerische Fernsehen BR strahlte ein Porträt über Hanni Salvisberg aus.
«Grosi, zum Glück hesch du das ufgschribe. Vilech sii mer de mau froh, we mer ke Seife meh chöi choufe», hat kürzlich der 12-jährige Adrian seiner Grossmutter gesagt, als sie ihm «Äschelouge», eine ihrer neuen Geschichten vorlas. Ihre ungeschönten Lebensbilder aus erster Hand sind Zeugen für ein älteres Brauchtum, für alltägliche Arbeiten und Verrichtungen in früherer Zeit und kritische Betrachtungen zu neuen Entwicklungen und Errungenschaften. Sie stehen nicht nur gegen das bequeme und manchmal allzu voreilige Vergessen in einer sich rasch wandelnden Gegenwart. Sie öffnen uns auch die Augen dafür, dass das scheinbar Selbstverständliche immer erarbeitet werden muss. Das Buch ist in Schweizer Mundart geschrieben.