Rebekka Salm, nata a Liestal nel 1979 e residente a Olten, ha studiato studi islamici e storia a Basilea e Berna, lavora come copywriter, moderatrice ed educatrice di adulti. Ha pubblicato in vari formati letterari e nel 2019 ha vinto il concorso di scrittura dello Schweizer Schriftstellerweg. La sua storia vincente è stata pubblicata nel libro Das Schaukelpferd in Bichsels Garten (2021).
Bibliografia
Amsterdam, 1943: In einer Bäckerei fällt ein Schuss, hinter dem Tresen stirbt ein junger Mann. Seine Witwe, fast noch ein Kind, flieht in die Schweiz. Fünfzig Jahre später verlässt im Basler Hinterland ein Familienvater Frau und Kind, in der gleichen Nacht liegt eine Frau zwischen zwei Dörfern tot am Strassenrand.
Jahrzehnte später begegnen Teresa und Mirco einander. Sie verlieben sich und versuchen sich an ihre Kindheit zu erinnern, die geprägt war von Verlust und Schweigen. Mirco hat Angst, dass die Vergangenheit sich wiederholt, wenn man sie nicht ruhen lässt. Aber Teresa begibt sich auf Spurensuche und erschafft Stück für Stück ihre gemeinsame Geschichte.
In ihrem neuen Roman entfaltet Rebekka Salm ein Panoptikum aus Geschichten und Erinnerungen zweier Familien, die sich nicht erinnern wollen – und die doch, ob’s ihnen gefällt oder nicht, Teil einer grossen Erzählung sind.
(Knapp Verlag)