Nadine Olonetzky, nata a Zurigo nel 1962, è autrice, redattrice ed editrice. Scrive per diverse case editrici e pubblicazioni sulla fotografia, l'arte e la storia culturale, ha scritto libri di saggistica e letterari e ha pubblicato numerosi libri di fotografia, ricevendo premi. Nadine Olonetzky vive a Zurigo. È membro di Kontrast e project manager/editor presso la casa editrice svizzera Scheidegger & Spiess. Nel 2020 ha scoperto che la parte ebraica della sua famiglia ha lottato per decenni con la Repubblica Federale Tedesca per ottenere un risarcimento.
Bibliografia
Frankfurt a. M.,
S. Fischer,
2024.
Die Familie ihrer Mutter hinterlässt Erinnerungen, Erbstücke und Geschichten. Von der jüdischen Familie des Vaters bleibt lediglich ein kleines Foto. Nur ein einziges Mal erzählt ihr der Vater von dem, was während der Shoah mit ihm und seiner Familie geschehen ist. Da ist sie fünfzehn, und ihr Vater mittlerweile Grafiker und Amateurfotograf, der alles festhalten muss, bevor es verschwindet. Jahrzehnte später stösst sie auf Berge von Akten und erfährt, was ihre Eltern so lange vor ihr geheim gehalten hatten.
Wo geht das Licht hin, wenn der Tag vergangen ist erzählt unsentimental und poetisch davon, wie man Verlust nicht wiedergutmachen, aber behutsam sichtbar machen kann.