Ingeborg Kaiser é nata nel 1930 a Neuburg/Donau (Germania del Sud). Nel 1960, si è trasferita da Augsburg a Basilea. Lavorava come giornalista per un ufficio stampa e per la radio DRS 2. A partire dal 1968 pubblica testi per il teatro, prosa e lirica. Nel 1984/85, è stata autrice a domicilio al teatro di Coira. Ha ottenuto numerosi premi, di cui il più recente è il Premio di incoraggiamento della Pro Litteris.
Bibliografia
Ingeborg Kaisers dichter und suggestiver Text ist eine erzählerische Engführung zwischen der »Feuerfrau« der deutschen Revolution, die sich ohne die geringste Rücksicht auf sich selbst 1919 in den revolutionären Kampf für eine gerechte Gesellschaftsordnung wirft, und dem von seinen Bildideen getriebenen Filmemacher, der sich um seines Werkes willen ebenso wenig schont und in einer Sommernacht des Jahres 1982 über einem Drehbuch für einen Luxemburg-Film zusammenbricht.
Das Buch berichtet über die von hektischem Kampf erfüllten letzten Lebenswochen Rosa Luxemburgs, ihren gewaltsamen Tod, den Kampf um die viel später erst aufgefundene Leiche und schließlich ihre bleibende Wirkung als Ikone der Revolution, als unbequeme Denkerin und Vorkämpferin für die Rechte der Frau. Ingeborg Kaiser beschwört die Strahlkraft der unvergleichlichen Persönlichkeiten Rosa Luxemburgs und des exzessiven Filmemachers Fassbinder. Die Lektüre wird für den Leser zu einem anregenden Abenteuer.
(Klappentext Collection Montagnola, editiert von Klaus Isele)