Zora del Buono

Zora del Buono
© Lisa Nalven

Zora del Buono è nata nel 1962 a Zurigo. Dopo gli studi di architettura al Politecnico federale di Zurigo e alla Hochschule der Künste Berlin lavora per qualche anno come architetto. Nel 1996 è cofondatrice di mare, rivista a tema, della quale è la prima redattrice culturale e in seguito, dal 2001 al 2008, la vicedirettrice. Dal 2008 è autrice indipendente. Vive a Berlino e a Zurigo. Nel 2024, ha vinto lo Schweiezr Buchpreis con il suo libro «Seinetwegen» (C.H. Beck).

www.zoradelbuono.de

Bibliografia

Zürich, Diogenes, 2025.

Sich aufgehoben fühlen, zugehörig sein – ob in einer gemeinsamen Sprache oder einem Glauben, ob im Familienclan, dem Chor oder unter der Decke auf der Couch. Wenn Menschen in kleinen und großen Gruppen eine Gemeinschaft bilden, können sie stark sein und sich gegenseitig stützen. Sind Gemeinschaften also unentbehrlich? Und was geschieht, wenn wir aus einer solchen ausgeschlossen werden oder sie verlassen wollen? Unser Ich bleibt auch im Wir erhalten, der Mensch ist auch in der Gruppe ein Individuum. Diesen Überlegungen und Fragen widmen sich Autorinnen und Autoren in vielen Originalbeiträgen.

(Diogenes Verlag)

Seinetwegen , München, C. H. Beck, 2024.
La marescialla , traduzione di Domenico Mugnolo , Rovereto, Keller, 2022.
Die Marschallin , München, C. H. Beck, 2020.
Des arbres et des hommes , photographies de l'auteur, traduzione di Olivier Mannoni , Paris, Autrement, 2017.
Gotthard , München, C.H.Beck, 2015.
Das Leben der Mächtigen , herausgegeben von Judith Schalansky, mit 30 Farbfotografien der Autorin, Berlin, Matthes & Seitz, 2015.
Hundert Tage Amerika , Hamburg, Mareverlag, 2011.
Big Sue , Hamburg, Mareverlag, 2010.
Canitz’ Verlangen , Hamburg, Mareverlag, 2008.