Ter fögi ische souhung

«um Streitigkeiten und fruchtlosen Diskussionen vorzubeugen, (...) Beschrieben wird hier ein Millieu, nicht aber konkret fassbare Personen (...) ist eine Collage aus Erlebtem und Gehörtem, aus Milieu-Mythen, Utopien und Alpträumen», zum andern als erster «moderner» Dialekt-Roman, geschrieben nicht im Berndeutsch mit einer dem Deutschen entlehnten Grammatik, sondern rein phonetisch, was ihn, zumindest für die ersten paar Seiten, für den Leser zu einer richtigen Herausforderung macht.