Liebesarchiv Roman
Nota critica
Geheimnisvoll war der Vater schon immer, das Foto einer unbekannten Frau hatte der Ich-Erzähler schon als Kind entdeckt. Doch die wahre Dimension des väterlichen Doppellebens erschliesst sich erst, als er viel später – als Schriftsteller – auf das Liebesarchiv stösst. Eine poetische Vatersuche und eine tiefsinnige Erkundung der Erinnerung und ihrer Erscheinungsformen. (Christine Lötscher)