Was man jetzt noch tun kann Roman
Ausgerechnet im Urlaub erreichen Manuel schlechte Nachrichten von zu Hause: Sein Vater ist tot. Dabei wollte er die Ferien nutzen, um sich klar zu werden, was er mit seinem Leben anfangen soll, bevor es für einen Anfang zu spät ist. Aber nicht nur die Zeit drängt, auch seine Freundin Sonja, die ihm, zumindest was ihre Beziehung angeht, eine Entscheidung abzunehmen droht. Dass der Vater eine Firma für Schlüssel hinterlässt, macht es nicht einfacher: Denn erstens ist sie so gut wie bankrott, und zweitens steht er nun mit drei Tonnen Rohschlüssel da. Der Versuch, sie loszuwerden, führt ihn bis nach Tansania. Und er stellt ihn auch vor die Frage: Was wollte ich immer schon werden – und was kann ich jetzt noch dafür tun?
Lorenz Langenegger hat einmal mehr ein zutiefst menschenfreundliches, optimistisches Buch geschrieben. Mit liebevoller Gelassenheit gibt es uns eine Ahnung davon, dass es das Glück gibt, und erzählt mit feinem Humor von den Umwegen, bis wir es gefunden haben.
Come gestiamo l’eredità e cosa ci viene trasmesso? Quando muore suo padre, Manuel Keller, protagonista del romanzo, si trova in possesso di un patrimonio sospetto: un brevetto per un sistema di serratura, una ditta zurighese in difficoltà e tre tonnellate di chiavi grezze. La sua ragazza lo caccia dal suo appartamento viennese perché non sopporta più il suo atteggiamento esitante. Sarà perché sente un ansimare o un russare continuo nelle orecchie? Il tentativo di vendere le chiavi porta Manuel a compiere un viaggio con il suo socio cinese. Arrivati in Africa, il viaggio diventerà fin troppo picaresco; il libro, tuttavia, convince per le belle osservazioni sulla vita quotidiana a Zurigo e a Vienna. (Ruth Gantert in Viceversa 17. Traduzione Natalia Proserpi)