Ein Topf voll Zeit 1928–1948

Nota critica

In kurzen Erzählsequenzen stellt Marti seine Schuljahre in Bern, die Grenzbesetzungszeit, das Studium der Theologie und seinen prägenden ersten Frankreichaufenthalt dar. Die ganz aus der persönlichen Erinnerung gespeisten Momentaufnahmen wirken als Korrektiv zu manchem, was über diese Zeit behauptet wird. Auf faszinierende Weise lässt sich nachvollziehen, wie Marti den Weg zu seiner emanzipatorischen Theologie und zur Schriftstellerei gefunden hat. (Charles Linsmayer)